
Portrait
Der in Wiesbaden geborene Pianist Jens Barnieck gibt Klavierabende bei Festivals wie dem
Kurt Weill – Fest im Konzerthaus Berlin, dem
North American New Music Festival, Buffalo, dem
Ravello Festival, Italien, der
Ecole Normale Supérieur, Paris, den
Europäischen Festwochen Passau, den
Internationalen Ferienkursen für Neue Musik, Darmstadt, den
Tagen Neuer Musik Bamberg, dem Festival
2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, dem
Almeida-Theatre, London, dem
Oberpfälzer Künstlerhaus, Schwandorf, einem
Festival for Contemporary Chinese Music, Buffalo, das weltweit durch das Rundfunkprogramm ‹The Voice of America› ausgestrahlt wurde,
Cooper Union’s Grand Hall, New York City oder beim Festival
Roaring Hooves, Mongolei.
Als Kammermusikpartner arbeitet er mit Musiker/innen wie Sarah Leonard, Julia Oesch, Stephan Breith, Kurt Ollmann oder Florian Juncker. Aufnahmen mit Jens Barnieck schließen Fernsehaufnahmen für Kanal 2
NBC (National Broadcasting Corporation),
RAI (Italien),
SWR (SÜDWEST-RP), Deutsche Welle Köln und für die Nationale Fernsehgesellschaft der Republik Slovakei ein, wiederholt Rundfunkaufnahmen für
WNED-FM Buffalo in der Reihe Opus Classics Live, dem
SWR, Baden-Baden und Mainz und dem
BR.
Neben der Konzerttätigkeit veröffentlicht Jens Barnieck Künstlerbiographien, so z.B. über die amerikanische Komponistin Ruth Crawford Seeger (
Furore Verlag, Kassel und Ruch Muzyczny, Warschau), über die japanischen Komponistinnen Misato Mochizuki und Mayako Kubo (
VivaVoce, Archiv Frau und Musik, Frankfurt) und über die Lieder des amerikanischen Komponisten Charles Ives (Band 23 der
Atlantischen Texte). Als Künstlerischer Leiter wurde er beauftragt, ein
Paul Hindemith Gedenkfestivals an der Universität Buffalo, zu organisieren und wiederholt die
ARTlantischen Tage Rheinland-Pfalz, die von der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern initiiert wurden.
Jens Barnieck studierte an der
Staatlichen Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Gregor Weichert (Künstlerische Reifeprüfung). Meisterkurse bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer, Detmold und Peter Feuchtwanger, London gaben wichtige Impulse. An der
State University of New York at Buffalo studierte er bei dem amerikanischen Pianisten und Komponisten Yvar Mikhashoff (Master in Musical Performance mit Auszeichnung) und war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der
Cité Internationale des Arts, Paris und am
Deutschen Studienzentrum Venedig.